Leitlinien und Publikationen

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Guidelines Holz

Weltweit laufen mehrere Studien und Untersuchungen zum Reizdarmsyndrom RDS (oder IBS für Irritable Bowel Syndrome) und dessen Ursachen.

Experts Area
Sie sind Ernährungsfachkraft oder Arzt und interessiert an glutenbedingten Erkrankungen und dem Reizdarmsyndrom?

Nationale Richtlinien

Die S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) fasst die aktuellsten Erkenntnisse zusammen und beschreibt neben der Definition und Diagnose auch die verschiedenen therapeutischen Ansätze.

Die Leitlinie wird zur Zeit überarbeitet. 

Internationale Richtlinien 

  • Amerika
    Es liegt ein von der American Gastroenterology Association (AGA) im Jahr 2002 verfasstes Positionspapier mit dem Titel American Gastroenterological Association Medical Position Statement: Irritable Bowel Syndrome vor.
    Canada: Die neuesten Leitlinien sind der Leitfaden der Canadian Gastroenterological Association, der 2019 veröffentlicht wurde.
  • Großbritannien
    Die Leitlinien sind etwas aktueller: McKenzie et. al formulierten 2012 die British Dietetic Association evidence-based practice guidelines for the dietary management of irritable bowel syndrome in adults. Das National Collaborating Centre for Nursing and Supportive Care (NCC-NSC) und National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) bündelte 2008 übergreifend für die USA, Großbritannien und Italien Versorgungsrichtlinien bei Reizdarmsyndrom („Irritable bowel syndrome in adults. Diagnosis and management of irritable bowel syndrome in primary care.”). 
  • Spanien
    Die jüngsten Dokumente in Spanien sind die Aktualisierung des 2017 veröffentlichten spanischen IBS-Leitfadens und das vom EDSB (Sociedad Española de Patología Digestiva) erstellte Konsensdokument.

Quellenangabe